Zeppelindenkmal Inschrift Friedrichshafen
Entlang der Uferpromenade in Friedrichshafen steht das Denkmal für die Zeppeline, die die Stadt bekannt gemacht hat.
Vor dem Ersten Weltkrieg gestaltete die Stadt Friedrichshafen die Uferpromenade neu. Die Gestaltung war jedoch teuer und erfolgte mithilfe der finanziellen Unterstützung der Grafen von Zeppelin. Das ist ein Grund für die Etablierung von Denkmälern für den Erfinder Zeppelin und seine Erfindung das Luftschiff. Auch ein Besuch ins nahe gelegene Zeppelin-Museum ist zu empfehlen, wenn man sich für die Luftfahrt interessiert.
Vor dem Rathaus wurde 1908 auch ein Zeppelin-Brunnen aufgebaut, der aus privaten Mitteln finanziert wurde. Der Künstler war Bruno Diamant, der das Kunstwerk bis zum Jahr 1909 fertigte. Der Brunnen war aus Kalkstein, der aus Lyon stammte, und zeigte eine Weltkugel, auf der ein Junge stand und ein Luftschiff umarmte. Es war die Reminiszenz an den Flug des Luftschiffs im Jahr 1900. Und die Stadt Friedrichshafen ist auf immer mit dem Namen Zeppelin verbunden.
Auch wenn der Brunnen den Zweiten Weltkrieg überlebte, obwohl in Friedrichshafen besonders viele Bomben abgeworfen wurden, wurde er im Jahr 1956 abgerissen. Ein Teil der Anlage wurde woanders hingestellt. Doch anlässlich des 100-jährigen Jubiläums wurde er im Jahr 2000 wieder an seinem Originalstandort aufgestellt.
Das Zeppelin-Denkmal an der Stelle an der Uferpromenade ist von 1985 und aus der Werkstatt von Toni Schneider-Manzell mit Sitz in Salzburg. Die Bronzestele misst 13 Meter in der Höhe und erinnert ebenfalls an den Start eines Luftschiffs an der Stelle im Jahr 1900.
Auf der Stele gibt es verschiedene Inschriften. Auf der seezugewandten Seite kann man das Konterfei des Erfinders Ferdinand von Zeppelin und dessen Worte ausmachen: “Man muss nur wollen und daran glauben, dann wird es gelingen.” An anderer Stelle wird man darüber informiert, dass es die Stelle des Aufstiegs war und dass die Stele zu Ehren des Erfinders Zeppelin errichtet wurde.
Ein frühkeltisches Wagengrab mit einer womöglich etruskischen Reiterfigur - ein seltenes Zeugnis der keltischen Hochkultur…
Seit Jahren fahre ich durch meine Heimat Oberschwaben und habe bereits etwa 1.000 Sehenswürdigkeiten besucht…
Das heutige Paul-Fagius-Haus in Isny im Allgäu war einst das mittelalterliche Altersheim: das Heilig-Geist-Spital am…
Die Lourdeskapelle von Oberreute bei Kißlegg im Allgäu. Wer durch das Allgäu bei Kißlegg wandert,…
Ein Stück Park inmitten des Riedwalds: Ein Gedenkort für eine Legende über die seliggesprochene Franziskanernonne…
Eine der kleinen, aber schönen Kapellen im Allgäu: Unserer Lieben Frau in Herrot. Südlich des…