Im Zentrum der Stadt Ehingen liegt der Marktplatz, zwischen Rathaus und dem Brunnen. Ein schöner Platz zum Verweilen.
Im Zentrum der Stadt Ehingen liegt der Marktplatz, wo auch sonst. Hier kann man einige Zeit verbringen und das Gebäudeensemble auf sich wirken lassen. Im Sommer findet man viele Wandersleut und Radfahrende, die sich erholen und etwas zu Essen suchen. An Schatten mangelt es leider etwas, wenn die Sommersonne brennt. Dafür gibt es einen Brunnen.
Die Stadt Ehingen blickt auf eine lange Geschichte zurück. Teil dieser Geschichte ist auch der Marktplatz, im Mittelalter ein besonderes Recht einer Stadt. Die Stadtrechte bekam Ehingen bereits im 13. Jahrhundert.
Der Marktplatz liegt in der Oberen Stadt von Ehingen, gesäumt von Amtsgebäuden und Geschäften. Hier finden die Wochen-, Jahr-, Trödel- und Weihnachtsmärkte statt. An der Südseite des Marktplatzes steht das Rathaus.
Das Rathaus stand an dieser Stelle schon seit dem ausgehenden Mittelalter. Das frühere Rathaus, das zuvor an dieser Stelle stand, wurde 1688 zerstört. Damals fielen die französischen Truppen in die Stadt ein. Die heutige Form stammt aus dem Jahr 1714, wobei die Bauarbeiten 1702 begannen.
Im Jahr 1890 hatte ein Brand das Gebäude in Mitleidenschaft gezogen, sodass es renoviert und damit baulich leicht verändert wurde. Auch im Jahr 1937 hat man bauliche Änderungen vorgenommen. Ab dem 17. Jahrhundert war das Rathaus quasi auch das Verbandsgebäude der schwäbisch-österreichischen Landstände. Daher fanden sich auch viele Adelsfamilien in der Stadt. Das Lehen als Pfand hatten damals die Adelsfamilien von Berg und Schelklingen. Zudem gab es ab 1749 ein Ständehaus am Markt (Ecke Schwanstraße), was heute das Amtsgericht beheimatet. 1758 wurde aus dem Pfand Ehingen ein Lehen.
Gegenüber dem Rathaus liegt der Brunnen der Stadt Ehingen. Dieser stammt aus den 80er Jahren des 20. Jahrhunderts und stellt die Geschichte der Stadt dar. Der Künstler des Brunnens war der Bildhauer Kurt Grabert aus Göppingen.
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