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Römische Besatzung Oberschwabens & der Limes – Teil IV

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Die Römer hatten sich über die Alpen bis zum Bodensee und darüber hinaus in Oberschwaben festgesetzt. Nun wird der Limes entstehen – zwei Mal.

Diese fünfteilige Reihe widmet sich den Römer in Oberschwaben. Im ersten Teil ging es um die Verhältnisse vor den Römern, danach folgte die Stellung der Römer in der Antike und in Teil drei ging es um die Eroberung des Gebiets.

Die Römer nennen die neu geschaffene Provinz Rätien und Vindelici (raetia et vindelicia). Die Nordgrenze zog sich ursprünglich erst hinter den Alpen und entlang des Bodensees. Die Ausmaße der Provinz reichten von weit in die Alpen bis Regensburg – ein langgezogener Streifen.

Roemische Standorte in Oberschwaben

Erst ab Vespasians Kaiserzeit wird die Grenze bei Sigmaringen-Lorch sein. Er verlegt die Nordgrenze auch bis zur Donau und weiter bis zum Inn. Doch vorerst reicht es den Römern, einen Puffer nach oben zu haben, daher gibt es am Anfang auch keine massiven Grenzbefestigungen. Aber man ritt immer wieder mal rüber und schaute nach dem „Rechten“. Die militärische Überlegenheit wurde damit vor sich hergetragen. Zudem hatte Rom andere Völker in Abhängigkeitsverhältnisse gezogen, vielleicht mit Verträgen. Die eroberten Völker wurden jedoch als rechtlos angesehen, sie waren fortan quasi Eigentum Roms.

Später wurden dann Kastelle entlang der Grenze aufgebaut und damit der erste Limes gegründet.

Die Hauptstadt der Provinz Rätien war die nach dem Kaiser benannte Stadt Augsburg – Augusta Vindelicum, obgleich das erst um das Jahr 100 herum passierte. Die Stadt wo der Präfekt, der Statthalter, lebte, war bis dahin Kempten. Ein Gaius Vibius Pansa war der erste Statthalter in Vindelikien.

Die wichtigsten Flüsse der Provinz waren der Rhenus (Rhein), die Danuvius (Donau) und die Itargus (vielleicht die Schussen oder die Argen?). Die meisten römischen St­ädte wurden in der Westhälfte des Landes der Vindelici gebaut.

Raetia et Vindelicia 14 n C

Römische Provinz Rätien | Karte (Bild): Quelle Wikipedia – CC Lizenz

Die Bevölkerung in Rätien wird in drei Gruppen eingeteilt, nämlich provinzialrömisch, norisch-pannonisch und sonstige. Letztere befinden sich vor allem zwischen dem Bodensee und dem Inn. Unabhängig davon werden nach der Besetzung unter den Rätiern Truppen ausgehoben. Zwar beließ man den Adel in der Verwaltung und den Menschen ihre Religion, aber die Steuern gingen nach Rom und die geschlagenen Stämme und Völker mussten Truppen an Rom abgeben. Nach Angaben von Cassius Dio beließ man aber genug Männer zur Bewirtschaftung des Landes in Rätien. Dann durften es nur wenige Truppen gewesen sein, da die Bevölkerung zumindest in Teilen ziemlich dünn war, zumal es in Rätien wenig Hinweise auf die Spätlatène (ab 450 v. C.) gibt – es gab also nur wenig Einwanderung und keine große Deportation von Menschen durch die Römer. Vielleicht hob man auch keine Truppen aus, um Unruhen zu verhindern. Das sollte dann 30 Jahre später noch passieren.

Die Entwicklung in Rätien wurde durch die Okkupation der Römer nicht wirklich geändert, zumal man sich anfangs wieder zurück zur Grenze an den Bodensee zurückzog. Mit dem Sicherheitsgürtel bis zur Donau war man anfangs zufrieden. Militärisch war hier wohl nicht viel zu tun, zumal es in der Zeit von Augustus nur ein Heereskommando gab, das auch Gallien mit überwachte.

Früher war es nicht klar, ob Augustus ganz Germanien einnehmen wollte. Doch er schaffte es sogar. Rätien-Vindelici war vermutlich nicht so belebt – glaubte man, das würde sich nach Norden fortsetzen?

Drusus eroberte Germanien und kurze Zeit sollte eine Provinz Germanien entstehen, welche sich vom Rhein bis zur Elbe zog und Rätien nicht einschloss. Als Drusus starb, übernahm Tiberius die Leitung der Provinz. Er setzte auf Verträge und Verbündete – eine Kontrolle ohne Waffen. In Rom kümmerte man sich in der Zwischenzeit vor allem um die Kämpfe mit den Markomannen und um die Verteidigung der Provinz Germaniens bis zur Elbe.

Schon vor und auch nach der Varusschlacht (9 n. C.) fanden sich jedoch wenig Truppen im heutigen Oberschwaben. Gab es Verluste durch germanische Angriffe oder hat man Truppen abgezogen? Vielleicht waren die Verluste am Rhein so hoch, dass man rätische Truppen dorthin verlegte. Es war die Legio XVI, die vor allem mit Hilfstruppen aus Vindelicia verstärkt wurde. Und man bekam Soldaten aus Gallien, sie waren u. a. in Dangstetten stationiert.

Der Schwerpunkt der römischen Politik in Germanien lag im heutigen Haltern – vermutlich die Hauptstadt der Provinz Germanien. Und dann kam die Varusschlacht, die für die Römer in einem Desaster endete.  Die germanischen Stämme hatten sich dieses eine Mal verbündet und überraschten die Römer im Wald. Den germanischen Wald fürchteten die Römer und dort konnten sie auch nicht ihre Formationen annehmen, die ihnen in einer offenen Feldschlacht Dominanz zusicherte. Die Römer verloren die Hälfte der mitgeführten 3 Legionen in den Wäldern, das waren rund 10.000 Soldaten und entsprach ungefähr 10 Prozent der gesamten Armee Roms. Viele nennen diese Schlacht im Jahr 9 n. C. den Anfang vom Untergang Roms. Der tatsächliche Untergang wird rund 200 Jahre später stattfinden, als die Germanen den Limes und Rom überrannten. (West-)Rom wird im 5. Jahrhundert komplett untergehen.

Germanien und Rom

Germanien und Rom

Im Jahr 16 n. C. wird die Provinz Germanien auf Augustus Befehl aufgegeben. Im heutigen Baden-Württemberg befanden sich zwei Provinzen: Obergermanien (provincia germania superior) und Rätien (provincia raetia).

Aus dem Mittelalter wird eine Karte mit römischen Wegen überliefert, die so genannte Tabula Peutingerinana, deren Ursprung im 4. Jahrhundert liegen soll.

Die Kaiser, die Rätienpolitik und der Limes

30 Jahre nach der eigentlichen Okkupation Oberschwabens nimmt man das Projekt Rätien in Angriff. Rätien wird geteilt in prima und secunda – erstes und zweites Rätien. Die Teilung basierte auf der natürlichen Begebenheit der Landschaft.

Tiberius Portrait

Tiberius Portrait

Im Jahr 14 n. C. starb der Kaiser Augustus und es folgte Tiberius, der auch in Germanien kämpfte, was ihm den Beinamen Germanicus einbrachte. Nach Tiberius regierten die Kaiser Caligula, Claudius, Nero, Galba und dann Vespasian. Letzterer war von 69 bis 79 n. C. Kaiser Roms und erst in dieser Zeit war Germanien, respektive das heutige Südwest-Deutschland, wieder verstärkt in den Fokus gerückt worden. Aber die Grundlage dafür hat Kaiser Claudius gelegt.

Schon unter Claudius wurde aus Raetia et Vindelicia nur noch Rätien und er machte die Vorarbeit. So sind unter seiner Herrschaft bereits die Kastelle Regensburg und weitere der Donau entlang nach Westen gebaut worden. Selbstredend war die Limes-Straße auch eine wichtige Verbindung im Noricum und sie war an die Via Claudia, die nach Italien führte, respektive immer noch führt, angeschlossen. Im Jahr 43 n. C. wird Rätien kleiner und verliert Wallis.

Der Limes im Laufe der Zeit

Der rätische Limes maß zur Zeit der maximalsten Ausdehnung etwa 261 Kilometer und reichte von dem Kastell Eining bei Kelheim an der Donau über das Kastell Celeusum, Gunzenhausen, bis nach Lorch bei Schwäbisch Gmünd. Für die bisherigen Einheimischen waren Flüsse etwas, das verbindet. Erst die Römer machten Flüsse zu Grenzen, damit hatte schon Caesar im ersten Jahrhundert vor Christus angefangen.

Ab dem 3. Jahrhundert, unter dem Eindruck der Alemannen, zieht sich die römische Grenze zurück und geht vom Hochrhein über den Bodensee und bis nach Isny. Dass Gallien bereist römisiert wurde, war den Germanen entweder nicht recht oder sie wollten sich daran bereichern. Der Limes war eine flexible Grenze, die für den Warenaustausch geöffnet war. Überfällen begegnete man mit einer Strategie, die die hinteren Reiterkastelle einbezog.

Im ersten Jahrhundert nach Christus wird sich auch ein Limes durch Teile von Oberschwaben ziehen. Da die Römer ganz Germanien zunächst unterwarfen, sah man keinen Grund für die Etablierung einer Grenze nach Norden. Doch mit dem Untergang der Provinz Germanien im Jahr 16 n. C. wurde die Donau als Grenze wieder interessant.

Der Kaiser Claudius, der von 41 bis 54 n. C. regierte, ließ die ersten Kastelle an Rhein und Donau errichten, die den Limes sicherten. Zu dieser Zeit wird auch Köln in römischer Art erbaut, womit man die Überlegenheit der römischen Kultur darstellen wollte. Auch in Oberschwaben lässt Claudius Kastelle bauen, so das Kastell Mengen-Ennetach, das Kastell Emerkingen, das Kastell Rißtissen und das Kastell Unterkirchberg. Das Kastell in Konstanz dürfte jünger sein. Aber schon in der Zeit des Augustus, also kurz nach dem Alpenfeldzug, entstand hier vermutlich ein Militärlager. Die Bewachung des Limes übernahmen Hilfstruppen, die meist in unterworfenen Gebieten rekrutiert wurden.

Der Limes, der zu Beginn aus Holz gebaut wird und mit Holzwachtürmen ausgestattet ist, wird später vorübergehend aus Palisaden errichtet. Ab dem 150 n. C. beginnt man, den Limes aus Steinen zu bauen.

Vespasian, Marc Aurel und das Ende des Limes

Zu Zeit Vespasians gab es Aufstände und Truppenaushebungen in Rätien. Das eine hat mit dem anderen zu tun, dazu später mehr.

Kaiser Vespasian

Kaiser Vespasian

Im Jahr 69 gab es solche Aushebungen und im gleichen Jahr gab es den Räteraufstand. Sowohl die Rätier, die indogermanisch waren, als auch die Vindelici, die keltisch waren, waren bekannt für ihre kriegerische Vergangenheit, daher waren sie auch im römischen Militär geschätzt. Sie wurden wegen ihrer Reitkunst oft als Kavallerie genutzt – wo die meisten Soldaten Nicht-Römer waren. Nach 30 Jahren Dienst wurde man dann aus dem Militärdienst entlassen und war römischer Bürger. Beliebte Krieger waren die Gaesaten, Söldner aus der Region Wallis und den Alpen.

Es waren Hilfstruppen, sogenannte auxilia – also eher ein loser Verband von Waffenbrüdern mit leichten Waffen: Levis Armatura. Die Römer, so ihre Quellen, achteten darauf, dass genug Personal für die Landwirtschaft verblieb. Die Auxiliarsoldaten waren im 1. Jahrhundert noch Peregrini, also Fremde ohne Rechte im römischen Sinne.

Aber der Grund von Kaiser Vespasian für die Aushebung rätischer Landesmilizen war die Erhaltung der Sicherheit. Auch zu innerrömischen Kämpfen traten die Truppen aus Rätien an. Es ging um den Kaiser, wie so oft in römischen Streitereien. Doch die Seite, auf der die Rätier kämpften verlor. Auch die Gallier hatten, wie die Rätier, den Kandidaten Vitellius als Kaiser unterstützt. Ebenso waren die Helvetier, so berichtet Tacitus, am Aufstand beteiligt gewesen (oder meinte er die Rätier?). Es wurde auch ein Geldtransport für die helvetischen Truppen abgefangen, was zu Soldausfällen und mehr Frust führte. Es ging so weit, dass römische Kastelle während des Aufstands brannten, wobei unklar ist, wer die Brandtat beging. Ab Ende des Jahres 70 war der Aufstand niedergeschlagen und die alte Ordnung wieder herstellt. Im Jahr danach wurden die Kastelle an derselben Stelle wiedererrichtet. Dazu gehört beispielsweise Hüfingen, Tuttlingen, Emerkingen, Rißtissen und Unterkirchberg. Auch das Kastell Günzburg wird gebaut.

Der Gewinner und daraufhin Kaiser war aber Vespasian, den die Truppen aus dem Noricum und Pannonien unterstützten. Die rätischen Truppen durften zur Strafe nicht mehr zurückkehren, in Rätien waren rund 150 Jahre lang keine Truppen aus dem eigenen Land stationiert. Vorher durfte man in sein Herkunftsland ins Winterlager marschieren. Vespasian mischte die Truppen heterogen zusammen, dass es zu keiner Kungelei kommen konnte. Untreue Truppen löste der Kaiser sogar auf.

Aufstände gab es in Rätien aber, abgesehen von diesem, kaum, nicht einmal wenn in den Nachbarprovinzen rebelliert wurde. Im Jahr 89 n. C. gab es eine Militärrevolte in Mainz, wofür auch Truppen aus Rätien zur Niederschlagung herangezogen wurden.

Der Kaiser Vespasian befestigte die Grenze an der Donau und baute Kastelle zur Verteidigung aus. Der Limes, wie man ihn heute noch kennt, entstand. Der Kaiser Vespasian machte die Erfahrung, dass die Straßennetze zu umwegreich waren, als er die Truppen durch Rätien gegen die Bataver führte. Es entstand die zu bewachende Kinzigtalstraße, die in Tuttlingen begann. Und weil es immer noch nicht reichte, baute man eine Straße zwischen Mainz und Augsburg. Also wurde der Limes zum Obergermanisch-Rätischen Limes ausgebaut und damit verloren die Kastelle an der Donau und anderswo ihre Bedeutung. Ab 74 n. C. steht die neue Nordgrenze samt Kastellen. Nun kam man auch vom Schwarzen Meer bis nach Gallien auf direktem, römischem Weg.

Unter Trajan erreichte das römische Reich seine größte Ausdehnung, was Hadrian in Teilen wieder reduzierte um das Reich zu erhalten. Aber am Limes schritt er voran. Er wollte das Reich von den Barbaren abgrenzen, baute die Befestigung aus und reformierte die Abwehrstrategie am Limes. Die Grenzbefestigung bestand aus Kastellen, Wallanlagen und Straßen, die ein neues Zusammenspiel erhielten. Nur auf der schwäbischen Alb waren die Kastelle nicht so gut ausgerüstet, aber hier war auch wenig Verkehr und eine geringe Siedlungsdichte.

Kaiser Hadrian

Kaiser Hadrian

Unter Mark Aurel im 2. Jahrhundert nahm der Druck auf den Limes zu und es kam zum Ausbruch der Pest. Das ging auch an der Armee nicht vorbei. Die Markomannen und die Quaden nutzten die Gelegenheit und Rom hatte alle Hände damit zu tun, die Germanen abzuhalten. Dafür griff Rom auf die germanischen Hilfstruppen zurück – so kämpften Germanen gegen Germanen, was jedoch nicht ungewöhnlich war. Doch die Markomannen brachen durch den Limes über die Donau und gelangten bis Italien. Zwar gelang es, die Germanen zurückzutreiben, doch die Politik der Abgrenzung war offensichtlich gescheitert, zumal immer mehr germanische Völker von Norden auf den Limes zuwanderten. So wurden einzelne Stämme im Grenzgebiet angesiedelt, die die römische Grenze verteidigten. Unter dem Kaiser Commodus werden dann die Befestigungsanlagen an der unteren Donau wieder erneuert. Man baute ab 185 n. C. neue Kastelle, um den Germanen Herr zu werden.

Im dritten Jahrhundert schließlich sammelten sich die germanischen Stämme am Limes in größeren Verbänden, darunter die Semnonen, die Sueben und die Stämme, die sonst keine Zugehörigkeit hatten – die Alemannen. Im Jahr 233 n. C. sammeln sich die Alemannen zum Sturm und wurden mit Tributleistungen beruhigt. Doch die gedemütigten und schockierten Truppen am Limes wollten Rache und so rächten sie sich im Jahr 235 n. C. am Kaiser.

Nun beginnt in Rom die Zeit der sogenannten Soldatenkaiser, denn das Reich stützte sich auf das Militär und diese Macht wurde der Armee dann auch klar. Künftig sollte kein Kaiser mehr ohne oder gar gegen das Militär regieren können. Der neue Kaiser Maximinus Thrax (235 bis 238 n. C.) stabilisierte die Grenze erneut und baute die Straßen aus. Er gilt als der letzte Straßenbau-Kaiser in  Rom. Aus seiner Zeit wurde in Rätien nur ein Meilenstein gefunden. Noch im Jahr 270 n. C. treibt Kaiser Probus die Juthungen über die Donau zurück.

Seit 271 n. C. wurde der Limes  zurückgezogen, da er nicht mehr zu halten war. Ab dem Jahr 285 baut man einen neuen Limes, der sich von Isny über die Illermündung an der Donau bis zum Rhein erstreckt: Der Donau-Iller-Rhein-Limes. Die Donau war auch in der Antike ab Ulm schiffbar. Es entstanden auch neue Kastelle in dieser Zeit, jeweils angebunden an eine Straße, so beispielsweise Konstanz oder Arbon oder Bregenz. Das Legionslager in Vindonissa (heute Windisch) entsteht schon um 265. In der Zeit von 260 bis 378 n. C. gibt es in Oberschwaben keinerlei Funde mehr für ein römisches Militärlager.

Die Befestigung wird mit neuer Bautechnik noch besser. So änderte sich auch das Aussehen der Kastelle, und erneut reformierte man die Abwehrstrategie. Zu dieser Zeit herrschte Konstantin I. in Rom. Unter Valentinian I. wird der Limes zusätzlich mit steinernen Wachtürmen verstärkt. Aber alles brachte nur wenig, im 4. Jahrhundert kommen auch die Franken durch den Limes. Ob der Völkerwanderung wird der Rheinlimes an die Burgunder übergeben, die ihn sichern sollen (aber nicht tun). Im 5. Jahrhundert, es herrscht bei den Franken bereits Chlodwig I., zerfällt Rom und damit der Limes. Obgleich sich noch einige Grenzposten hielten.

Von dieser Zeit ist viel über den Limes berichtet, da man 420 noch mal eine Inventur machte. Die Klöster im Mittelalter haben die Texte durch Kopieren bis heute bewahren können. Vor allem die Klöster Reichenau und St. Gallen haben dies bewerkstelligt.

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